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Fortsetzung Tour 2
Geislingen war in dieser Zeit ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt. Ihre Bedeutung erhielt die Stadt durch die im Besitz der Grafen von Helfenstein befindliche Zollstelle. Die Burg Helfenstein ist schon von weitem zu sehen. Man gelangt dort- hin, indem man sich in Geislingen in Richtung Heidenheim orientiert und dann unter den Bahngleisen hindurch in Richtung Schalkstetten die Steige hinauffährt. Oben an- gelangt befindet sich auf der rechten Seite am Waldrand ein Parkplatz. Von hier aus sind es zu Fuß nur wenige Meter bis zur Ruine. Zwischen Schalkstetten und Gussenstadt begleitet der Gleisstrang der Museumseisenbahn die Straße der Staufer die reizvolle Albhochfläche hinauf. An verschiedenen Sonn- und Feiertagen fährt der Zug, von einer Dampflokomotive aus dem Jahr 1921 gezogen, die Bahnstrecke auf und ab und nimmt an den Bahnhöfen Fahrgäste auf. Es besteht die Möglichkeit, Fahrräder mitzunehmen. Aber auch eine Wanderung entlang der Bahnstrecke oder durch Wald und Feld ist hier sehr reizvoll.
In Söhnstetten führt die Straße der Staufer auf die B 466 und zum Ausgangspunkt Böhmenkirch zurück. Wer noch nicht genug erlebt hat, kann sich von hier aus über Steinenkirch und Eybach aufmachen, um das Magental zu erkunden; über Steinenkirch führt die Straße durch traumhafte Wälder hinab nach Eybach. Erosion hat diese bizarre Landschaft aus ursprünglichen Riffen des Weißjurameeres geschaffen. Hier befindet sich die 40 m hohe "Roggennadel", die diese abwechslungsreiche Tour abrundet.
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